Wismuttechnik - Transport unter Tage (Elektroloks)

 

           
 

Elektrolokomotiven - Akkulok

 

Elektrolokomotiven - Oberleitungslok

     
Elektrolokomotiven - Akkulok   Elektrolokomotiven - Oberleitungslok
     
     

Verwendung:


Akkuloks wurden im Streckenvortrieb,

  • als Zubringerlok für die Hauptförderung bei dezentraler Lage einzelner Betriebspunkte und
  • teilweise in der Hauptförderung eingesetzt.
    • a) mit einem Akkumulator
    • b) mit zwei Akkumulatoren

 

 

Verwendung:


Oberleitungsloks wurden vorwiegend in der Hauptstreckenförderung eingesetzt.

     

Legende zum Bild oben:

1 Haken, 2 Fahrersitz, 3 Bedien- und Steuereinheiten, 4 Rahmen, 5 Fahrwerk, 6 Akkumulator, 7 Scheinwerfer

 

Legende zum Bild oben:

1 Scheinwerfer, 2 Fahrerstand mit Bedien- und Steuereinheiten, 3 Rahmen, 4 Fahrwerk, 5 Stromabnehmer

     

Akkuloks

Akkuloks

 

Oberleitungslok

Oberleitungslok

     
     

Akkulok

Akkuloks

 

te oberleitungslok

Oberleitungslok

     

Lok-Ladestation

Lok-Ladestation

   

 
     
     

 

 Wismuttechnik Transport unter Tage (Wagen)

           
                   
 
         

Transporteinheiten - Förderwagen

 

Transporteinheiten - Personentransport

     

foerderwagen

Förderwagen

 

personentransportwagen

Personentransport

     
     

Verwendung:

Förderwagen für den Haufwerkstransport (Hunt)

 

Verwendung:

Pro Personentransportwagen konnten acht Bergleute transportiert werden

     

Legende zum Bild oben:

1 Wagenkasten, 2 Handgriff, 3 automatische Kupplung, 4 Untergestell mit Fahrwerk, 5 Pufferfedern

 

Legende zum Bild oben:

4 Untergestell mit Fahrwerk, 6 Einstieg, 7 Anschlussleitung für Signalschalter und Schlussleuchte, 8 Handbremse, 9 Kuppelstange, 10 Sitze, 11 Klappe für Schleifkorb

     

Förderwagen unter Tage

Förderwagen unter Tage

 

Mannschaftstransportwagen unter Tage

Mannschaftstransportwagen unter Tage

     
   
 
     
     

 

 

 Ladetechnik unter Tage

 

           
 
         

Wurfschaufellader PPN-1S

 

Wurfschaufellader LWS 160/2

     

Wurfschaufellader PPN-1S

a) Seitenansicht b) Vorderansicht

 

Wurfschaufellader LWS 160/2 Seitenansicht

Seitenansicht



Wurfschaufellader LWS 160/2 Draufsicht

Draufsicht

     
     

Verwendung:

Ein Wurfschaufellader ist ein Schaufellader, der das Haufwerk über sich hinweg in ein bereitstehendes Fördermittel wirft.
Er ist vorwiegend im horizontalen Streckenvortrieb im Einsatz.

 

 

Verwendung:

Ein Wurfschaufellader ist ein Schaufellader, der das Haufwerk über sich hinweg in ein bereitstehendes Fördermittel wirft.
Er ist vorwiegend im horizontalen Streckenvortrieb im Einsatz.

 

     

Legende zum Bild oben:

1 Schaufel, 2 Schutzgitter, 3 Steuereinrichtung, 4 Oberwagenplattform, 5 Fahrwerk, 6 Bedienstand, 7 Sprühanlage, 8 Fahrmotor, 9 Hubmotor

 

Legende zum Bild oben:

1 Schaufel, 2 Wurfkreis, 3 Schutzgitter, 4 Bedienungseinrichtung, 5 Schaufel in Abwurfstellung, 6 Schaufel nach links ausgeschwenkt, 7 Bedienstand

     
   
     
 

     

Schaufelfahrlader ULE 2

 

Bunkerlader

     
Schaufelfahrlader ULE 2   Bunkerlader
     
     

Besonderheiten:

mit Elektroantrieb

 

Verwendung:

übernehmen das Laden und Fördern des Haufwerks.
Sie sind luftbereifte Fahrzeuge mit Allradantrieb und Antriebslenkung

     

Legende zum Bild oben:

1 Kabeltrommel, 2 Motorwagen, 3 Profilbegrenzungsbügel, 4 Fahrerplatz, 5 Knickdrehgelenk, 6 Fahrwerk, 7 Schaufel

 

Legende zum Bild oben:

1 Bedienstand, 2 Bedienungshebel, 3 Bunker, 4 Fahrwerk, 5 Schaufel

     
   
     
Schaufelfahrlader Schaufelfahrlader   Bunkerlader Bunkerlader
     
     
 

     

Schrapper

 

 Wasserseigenbagger

 Verwendung:

Schrapper sind Lade- und Fördergeräte, bei denen ein Schrappergefäß mittels einer Schrapperhaspel über das Haufwerk gezogen, gefüllt und bis zur Entladestelle bewegt wird.

 

Verwendung:

Der Wasserseigenbagger dient zum Aushub einer Wasserseige zur Wasserführung in den Strecken. 

     
     

Schrapper

Schrapper

 

Wasserseigenbagger

Wasserseigenbagger

     
Schrapperstand Schrapperstand    
     

     
 
     

 

 

 

Bohrtechnik unter Tage - Bohrmaschinen 

 

 

 

Abbauhammer

Bohrstützengeführte Schlagbohrmaschine

Abbauhammer

Bohrstützengeführte Schlagbohrmaschine

 

Verwendung:

  • Einsatz für Hilfsarbeiten,
    • wie zur Erzgewinnung (vereinzelt),
    • Nachzerkleinerung großer Erzstücke,
    • Herstellung von Bühnlöchern,
    • Durchführung verschiedenster Spalt- und Keilarbeiten

Verwendung:

  • Eine Schlagbohrmaschine (auch Bohrhammer genannt) ist eine Maschine für das schlagende Bohren.
  • Die Druckluft-Schlagbohrmaschine ist die am häufigsten
    verwendete Maschine zum Herstellen von Sprengbohrlöchern in mittel- bis sehr festen Gesteinen.
 Legende zum Bild oben:  Legende zum Bild oben:
  • 1 Spitzeisen,
  • 2 Haltekappe,
  • 3 Einsteckende des Spitzeisens,
  • 4 Haltefeder,
  • 5 Kolbenschaft,
  • 6 Schlagkolben,
  • 7 Gehäuse,
  • 8 Steuerung,
  • 9 Handgriff mit Kipphebel,
  • 10 Drucklufteinlass,
  • 11 Luftaustritt
  • 1 Griff,
  • 2 Deckel,
  • 3 Schalldämpfer,
  • 4 Zylinder,
  • 5 Zwischengehäuse,
  • 6 Vordergehäuse,
  • 7 Druckfeder,
  • 8 Haltebügel,
  • 9 Hutmutter,
  • 10 Zugstange,
  • 11 Federschlitten,
  • 12 Stützgabel
   

Schall- und vibrationsgedämpfte 
bohrstützengeführte Schlagbohrmaschine

 Lafettengeführte Schlagbohrmaschine

   

Schall- und vibrationsgedämpfte bohrstützengeführte Schlagbohrmaschine

Lafettengeführte Schlagbohrmaschine

Verwendung: Verwendung:
  • Einsatz für Hilfsarbeiten,
    • wie zur Erzgewinnung (vereinzelt),
    • Nachzerkleinerung
    • großer Erzstücke,
    • Herstellung von Bühnlöchern,
    • Durchführung verschiedenster Spalt- und Keilarbeiten
  • Eine Schlagbohrmaschine (auch Bohrhammer genannt) ist eine Maschine für das schlagende Bohren.
  • Die Druckluft-Schlagbohrmaschine ist die am häufigsten verwendete Maschine zum Herstellen von Sprengbohrlöchern in mittel- bis sehr festen Gesteinen.
Legende zum Bild oben: Legende zum Bild oben:
  • 1 Haltebügel,
  • 2 Vordergehäuse,
  • 3 Zwischengehäuse,
  • 4 Zylinder,
  • 5 Schallkammer,
  • 6 Deckel,
  • 7 Griff,
  • 8 Stützgabel
  • 1 Deckel,
  • 2 Schalldämpfer,
  • 3 Zylinder,
  • 4 Zwischengehäuse,
  • 5 Vordergehäuse,
  • 6 Druckfeder,
  • 7 Haltebügel,
  • 8 Zugstange,
  • 9 Hutmutter
 

Schlagbohrmaschinen im Einsatz unter Tage

Schlagbohrmaschinen im Einsatz unter Tage

   

 Bohrgeräteträger

sind Einrichtungen zum Halten und Führen von Bohrmaschinen, zum Erzeugen der Vorschubkraft sowie zur Aufnahme der beim Bohren entstehenden Drehmomente.
   

Pneumatische Bohrstütze    

Teleskopbohrmaschine  

Pneumatische Bohrstütze

Teleskopbohrmaschine

Verwendung:

  • Verwendung zum Bohren im Überhauenvortrieb

Verwendung:

  • Verwendung zum Bohren im Überhauenvortrieb
   

Legende zum Bild oben:

  • 1 Einsteckbolzen,
  • 2 Druckluftanschluss,
  • 3 Ventilhebel,
  • 4 Ratenventil,
  • 5 Teleskopzylinder,
  • 6 Tragegriff,
  • 7 Fußstützen

Legende zum Bild oben:

  • 1 Spannmutter,
  • 2 Spannschraube,
  • 3 Bohrmaschine,
  • 4 Drehgriff,
  • 5 Druckknopf zur Entlüftung der Stütze,
  • 6 Anlasshebel für Vorschub,Spülung und Bohrmaschine,
  • 7 Teleskopbohrstütze
   

Bohrsäulen für das schlagende Bohren

Bohrmaschine mit Bohrstütze

Bohrsäulen für das schlagende Bohren

Bohrmaschine mit Bohrstütze

Verwendung:  

Die Bohrsäule ist ein Bohrgeräteträger, der zum Bohren zwischen Sohle und Firste verspannt wird.

  • Der Vorteil
    • liegt in der Trennung des Menschen von der Bohrmaschine
    • und dem damit verbundenen Schutz vor Schäden durch mechanische Schwingungen
    • und dem Erreichen eines gleichmäßigen Vorschubes
  • Nachteilig
    • ist, dass der Auf- und Abbau mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden war.

Die Abbildung oben

  • zeigt die Bohrmaschine mit Bohrstütze in 2 Varianten:
    • a) bei Zentralspülung
    • b) bei Seitenspülung

Legende zum Bild oben:

  • 1 Bohrmaschine,
  • 2 Lafette,
  • 3 Verlängerungsstück,
  • 4 Spannsäule,
  • 5 Schwenkeinrichtung,
  • 6 Gleitstück,
  • 7 Höhenverstellung,
  • 8 Druckluftspreize mit Hubzylinder

Legende zum Bild oben:

  • 1 Schlagbohrmaschine,
  • 2 Bohrstütze,
  • 3 Zentralöler,
  • 4 Spülkopf

 

 

 

 Bohrtechnik unter Tage - Bohrwagen

 

Bohrwagen wurden im Bergbau Untertage erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts eingesetzt.

Bei diesen ersten Bohrwagenkonstruktionen wurden bis zu vier Gesteinsbohrmaschinen an einer auf einem Unterwagen befestigten Bohrsäule befestigt.

Der so konstruierte Bohrwagen wurde auf Schienen manuell bis vor Ort geschoben, um ihn dort einzusetzen.

Bevor die Bohrmaschinen eingesetzt werden konnten, musste der Bohrwagen noch gegen Bewegungen gesichert werden. Hierfür wurde er mit der Mittelsäule gegenüber der Firste und über zwei seitliche Spreizen gegen die Streckenstöße befestigt. Damit der Wagen auch fest stand, wurden die Räder angehoben, bis sie frei schwebten.

In den 1960er Jahren wurde der erste Portalbohrwagen zur Auffahrung des Mont-Cenis-Tunnels eingesetzt. Im Laufe der Jahre wurden die einzelnen Komponenten der Bohrwagen ständig verbessert.

Es wurden neue leistungsstarke Bohrhämmer entwickelt und auf den Bohrwagen eingesetzt.

Nicht für alle Arten von Bohrarbeiten sind einfache Bohrsäulen geeignet. Insbesondere dort, wo aus Zeitgründen eine hohe Mechanisierung erforderlich ist, sind einfache Bohrsäulen nicht genügend leistungsfähig.

Durch Bohrwagen lässt sich die Bohrarbeit komplett mechanisieren.

Durch den Einsatz von Bohrwagen ist es außerdem möglich, eine absolute Trennung von Mensch und Bohrmaschine zu erreichen.

Zusätzlich lässt sich durch Bohrwagen auch die Bohrleistung steigern. Mit modernen Bohrwagen lassen sich hohe Bohrleistungen erreichen.

Allerdings ist der Einsatz eines Bohrwagens nur dann von Nutzen, wenn die Bohrarbeiten so umfangreich sind, dass sich die hohen Anlagekosten lohnen.

Quelle:  Wikipedia

 

                   
 

Bohrwagen BWA 3

 

Bohrwagen BWKA

     
Bohrwagen BWA 3   Leider kein Bild vorhanden
     
     

Kurzbeschreibung:

Gummibereifter Bohrwagen mit zwei in vertikaler und horizontaler Ebene schwenkbaren Bohrarmen.

 

 

Kurzbeschreibung:

gummibereifter Bohrwagen mit einem Bohrarm für das Bohren von Sprenglöchern in kleinflächigen Abbauen.

     
Legende zum Bild oben: kommt noch.  
     

     

Bohrwagen GBW 6

     
Bohrwagen GBW 6  
Kurzbeschreibung: gleisgebundener Bohrwagen
 

Legende zum Bild links

1 Bedienstand, 2 Bohrkopfabschlaggerät, 3 Bedienpult, 4 Fahrhebel, 5 Bohrwagengehäuse, 6 Bohrarm, 7 Bohrmaschine, 8 Bohrlafette, 9 Bohrstange, 10 Bohrkopf, 11 Abstützung, 12 Unterwagen mit Fahrwerk, 13 Pneumatiksteuerung, 14 Hydrauliksteuerung, 15 Bohrschatten.

 
     
     
 

     
 
     
 
     
     
     
     
     

 

 

 

 

Arbeitsgeräusche

 

Seilfahrt

  Seilfahrt

 

 Geigerzähler

  Geigerzaehler

 

Personentransport

  Mannschaftstransportwagen

 

Bohrwagen

  Bohrwagen

 

Sprengung

  Sprengung

 

 Schrapper

  Schrapper

 

Fahrlader ULE

  Fahrlader ULE

 

Elektrofahrlader ULE 3

  Elektrofahrlader ULE 3

 

Bunkerlader

  Bunkerlader

 

Massetransport

  Massetransport

 

Werkstatt

  Werkstatt